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hello world!
Published: September 28, 2022

Holzart Apfelbaum
Verwendung Farbe Struktur

Holzart Apfelbaum

Beschreibung der Holzart Apfelbaum

Verbreitung:

Der Apfelbaum fühlt sich wohl in Deutschland, der Schweiz und Österreich. Er ist in Mitteleuropa verbreitet. Ursprünglich stammt er aus Asien, genauer Zentral- und Westasien. Äpfel, und damit den Apfelbaum, gab es bereits 10.000 vor Christus im heutigen Kasachstan mit der Hauptstadt Almaty. Laut dem Wissenschaftsmagazin „Planet Wissen“ bedeutet Almaty „die Stadt des Apfels“, daher gab es hier wohl viele Apfelbäume, die wohl mehr wegen ihrer Früchte geschätzt wurden. Die Verbreitung des Apfelbaums erfolgte wahrscheinlich über die Handelsstraßen der Antike nach Süd- und Osteuropa. Da die Römer und die Griechen den Apfel kultivierten, um einen besseren Geschmack zu erzielen, erfolgte die Verbreitung wohl mehr aufgrund der Frucht als des Holzes. Genauso ist es bis heute geblieben, die Frucht wird wesentlich mehr genutzt als dieses wunderschöne Holz.

Kurzbeschreibung:

Der Apfelbaum wird in vielen Fällen eher wegen seiner Früchte geschätzt als wegen seines Holzes. Dies könnte daran liegen, dass es nicht einfach zu trocknen ist. Apfelholz hat eine wundervolle rötliche Farbe und gedämpft wird es braun wie Birnenholz. Apfelholz findet sich leider nur vereinzelt in Produkten, wie Küchenmaschinen und leider auch nur bei einzelnen Möbelstücken. Dabei sieht es wunderschön aus und ist gut zu verarbeiten, weswegen es gerne für Holzschrauben genutzt wird. Der Wildapfel steht auf der Roten Liste und fällt damit als Lieferant von Nutzholz aus.

Farbe und Struktur:

Kulturapfel und Holzapfel gleichen sich in der Optik. Der Splint ist hell rötlich und der Kern rotbraun. Es handelt sich um ein heimisches Edelholz, welches hart und schwer ist. Most-Apfelbäume haben mächtige Stämme und bieten die besten Stücke Holz.

Gesamtcharakter:

Das Laubholz des Apfelbaums ist gleichmäßig strukturiert, zerstreut porig und feinfaserig. Das Splintholz reicht von rötlich weiß bis hell rötlich. Das Kernholz reicht von rotbraun bis rot und ist gerne gestreift. Es ist ein extrem dekoratives Holz.

Oberflächenbehandlung:

Die Oberflächen vertragen sich extrem gut mit den üblichen Handelspräparaten. Polieren lässt sich das Holz besonders gut.

Bearbeitbarkeit:

Apfelholz lässt sich sowohl mechanisch als auch manuell hervorragend bearbeiten. Es lässt sich hervorragend drechseln und beizen.

Trocknung:

Apfelholz hat ein großes Schwindmaß und neigt dazu, beim Trocknen starke Risse zu bilden. Sein Stehvermögen ist weniger gut. Die Trocknungszeit liegt bei einem bis zu drei Jahren.

Natürliche Dauerhaftigkeit:

Apfelholz hat eine geringe Dauerhaftigkeit, da es extrem anfällig für holzzerstörende Pilze ist.

Verwendungsbereiche:

Es ist selten, dass etwas aus Apfelholz gefertigt wird und in den Handel gelangt. Die Verarbeitung des Apfelholzes ist meist regional beschränkt. Apfelholz wird verwendet bei Küchen- und Hausgeräten und für einzelne Möbelstücke.

Gewicht frisch:

Das Gewicht ist abhängig von der Größe des Apfelbaums.
Bei einem Stammumfang von 30-35 cm und einem Ballendurchmesser von etwa 90 cm wiegt der Baum etwa 400-500 kg. Liegt der Stammumfang bereits bei 40-45 cm und der Ballendurchmesser bei etwa 110 cm, wiegt der Baum bereits 850-950 kg.

Rohdichte lufttrocken:

Die mittlere Rohdichte liegt bei 0,75 g/cm3

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